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Musik auf Instagram – worauf müssen Influencer und Content Creator achten

Musik verbindet und weckt Emotionen. Wer eine besondere Atmosphäre schaffen will, kommt an Musik nicht vorbei. Das gilt auf Veranstaltungen, für (Kino-)Filme und selbstverständlich auch im Internet und vor allem auf Social Media. Wer fremde Musik auf seinem Instagram-Kanal hochladen will, muss sich im Vorfeld mit dem Urheberrecht befassen. Mit dem nachfolgenden FAQ wollen wir einen ersten Überblick geben, worauf man achten sollte, wenn man in ein Reel Musik einbinden will.

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Neuer Trend "Deinfluencing" - Meinungsäußerung oder unzulässiger Boykottaufrauf?

Zunehmend wird von einem neuen Trend auf Social Media bei Influencern berichtet: dem sog. Deinfluencing. Influencer besprechen in ihren Videos dann nicht ihre aktuellen Lieblingsprodukte. Im Gegenteil, sie weisen beim Deinfluencing auf aus ihrer Sicht unnötige Trendprodukte hin. Statt der für Influencer üblichen Kaufempfehlung wird vor dem Kauf bestimmter Produkte gewarnt. Vereinzelt weisen sie auch auf günstigere oder aus ihrer Sicht bessere Alternativen hin.

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TikTok und das Urheberrecht – worauf muss man bei der Nutzung von Musik achten?

Wer auf TikTok einen Beitrag hochlädt, hinterlegt diesen in aller Regel mit einer passenden Musik. Das gibt dem Beitrag noch einmal eine andere Emotionalität und wertet diesen spürbar auf. Spätestens nach den ersten Abmahnungen im Rahmen der Jerusalem Challenge dürfte den meisten aber klar sein, dass die Nutzung von Musiktiteln auf TikTok nicht gänzlich problemlos ist. Diese sind in der Regel urheberrechtlich geschützt und die Rechteinhaber gehen – jedenfalls bei einer kommerziellen Nutzung – konsequent gegen mögliche Verletzungen vor.

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Was Unternehmen gegen Fake-Influencer machen können

Influencer-Marketing ist für Unternehmen eine gute Möglichkeit, in kurzer Zeit eine hohe Reichweite zu generieren. Über die Vorteile, die Influencer einem Unternehmen bieten können, wurde bereits viel geschrieben und die liegen auf der Hand. Dieser Beitrag befasst sich mit den möglichen Nachteilen, die Influencer hervorrufen können, die ungefragt Werbung für ein Unternehmen machen. Diese angemaßten Influencer (Fake-Influencer) schmücken sich mit beliebten Marken und suggerieren obendrein durch den Inhalt des Beitrages, es bestünde bereits eine enge Werbekooperation. In Wahrheit ist das nicht der Fall. Diese Fake-Influencer versuchen vielmehr auf diese Weise ihr eigenes Image zu verbessern und sich für echte Werbekooperationen interessant zu machen.

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  1. Pflicht zur Werbekennzeichnung bei Podcasts
  2. Ministerium der Finanzen Baden-Württemberg veröffentlicht einen Steuerguide für Influencer
  3. Der Insta-Husband und das Urheberrecht
  4. Neue Regeln zur Werbekennzeichnung von Influencer-Beiträgen

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